Im Bayerischen Landwirtschaftlichen Wochenblatt wurde über die Exkursion in Wernsbach vom 7. März 2020 (s.u.) berichtet. 

 

https://www.wochenblatt-dlv.de/regionen/franken/trophaeen-stehen-wald-561233?utm_campaign=blw-mo-fr-nl&utm_source=blw-nl&utm_medium=newsletter-link&utm_term=2020-05-06

 


 Klarstellung des ÖJV Bayern und von hunting4future zu diffamierender PM des Bayerischen Jagdverbandes (BJV)

  

Der BJV hat in seiner jüngsten PM „Jagd gegen die Natur“ vom 22.04.2020 eine substanzlose Diffamierung des ÖJV Bayern und von hunting4future in Umlauf gebracht. Wir weisen dies entschieden zurück.

 

 

Veröffentlicht auch unter: https://www.oejv-bayern.de/presseinformationen/2020-01-pm-jagd-gg-natur/

Der Neue Wiesenbote. Nachrichten für die Fränkische Schweiz, hat unsere PM komplett übernommen: https://www.wiesentbote.de/2020/04/24/bayern-oekologischer-jagdverband-kritisiert-den-bayerischen-jagdverband-scharf/ 

Pressemitteilung

 des Ökologischen Jagdvereins Bayern e.V.

 

                                                                                               Ulsenheim, 23.04.2020

 

Klarstellung: Wir jagen tierschutzgerecht für den Wald und nicht gegen die Natur

 

Der Bayerische Jagdverband e.V. versucht in seiner neuesten Pressemitteilung vom 22.04.2020 „Jagd gegen die Natur“ gegen waldfreundliche Jagd, engagierte Förster und gegen hunting4future Stimmung zu machen. Der Vizepräsident Thomas Schreder behauptet dort unter anderem, dass die Initiative hunting4future Drückjagden auf Reh- und Rotwild bereits im Frühsommer propagiert. Diese Vorwürfe sind schlicht und ergreifend falsch!

 

Erst auf Nachfrage beim BJV wurde überhaupt klar, was der Anlass dieser Behauptungen ist: Bei einem Pressetermin von hunting4future im Stadtwald Lohr am Main („Ökojäger blasen zur Jagd“, erschienen am 14. März 2020 in der Mainpost) wird bei einem Waldbegang vom Leiter der Forstverwaltung erklärt, dass einmal im Jahr eine große Jagd stattfindet und zusätzlich ein, zwei kleinere Jagden. Der Begriff „Drückjagd“ wird nicht verwendet, es wird von  „Jagd“ gesprochen, was auch Sammelansitze mit mehreren Schützen beinhaltet. Danach folgt die Aussage, dass nur in Zeiten gejagt wird, in denen es erfolgsversprechend ist: im Frühsommer, im Herbst und im Winter. Dass sich diese Aussage nicht auf Drückjagden im Frühsommer bezieht ist so selbstverständlich wie offensichtlich. Weder der Forstbetrieb der Stadt Lohr am Main noch der ÖJV Bayern haben sich jemals für Drückjagden im Frühsommer ausgesprochen. Das ist aus Tierschutzgründen wegen des trächtigen weiblichen Wildes ein No-Go. Selbstverständlich hat auch beim ÖJV-Bayern der Muttertierschutz einen zentralen Stellenwert. Zudem macht es auch jagdpraktisch überhaupt keinen Sinn, im dichtbelaubten Wald bei eingeschränktem Sichtfeld eine Bewegungsjagd abzuhalten. 

 

Will man seitens des BJV etwas bewusst falsch verstehen?

Der BJV äußert sich plakativ und unzutreffend, hunting4future und der ÖJV Bayern stehen für Drückjagden zur Setzzeit. Fakt ist, die Forstverwaltung der Stadt Lohr hat selbstverständlich noch nie eine Drückjagd im Frühsommer oder im Sommer abgehalten – und wird es auch in Zukunft nicht tun. Zu behaupten, dass hunting4future oder der ÖJV Drückjagden im Frühsommer - und dadurch in der Setz- und Aufzuchtzeit des Reh- und Rotwildes - propagiert, ist eine haltlose Diffamierung und offenkundig reine Stimmungsmache!

 

„Hoher Jagddruck schadet dem Wald“

So formuliert der BJV in seiner PM und der ÖJV stimmt dem uneingeschränkt zu. Hoher Jagddruck entsteht durch Dauerbelagerung am Hochsitz oder durch völlig unnötige Beunruhigung. Beispielhaft wären hier z.B. die fragwürdigen bayerischen Fuchswochen des BJVs mitten im Winter (Februar), wo das Wild eher Ruhe haben sollte, zu nennen. Zudem wird bei den Fuchswochen auf längst trächtige Fuchsweibchen Jagd gemacht.  Aber das scheint den angeblich tierschutzfreundlichen BJV nicht zu stören. Wird hier mit zweierlei Maß gemessen?

 

Mit einer derartigen jagdlichen Dauerbelagerung hat das Jagdkonzept der Städtischen Forstverwaltung Lohr eben nichts zu tun. Ganz im Gegenteil: Konzentriert auf einige wenige Wochen im Frühjahr (natürlich ohne Drückjagden!), Ansitz und Bewegungsjagden im Herbst und Winter, in denen die Erfolgswahrscheinlichkeit am höchsten ist, wird kurzzeitig intensiv gejagt. Im Hochsommer herrscht hingegen wie im Artikel beschrieben Jagdruhe - zusätzlich zur gesetzlichen Schonzeit. Die Jagdkonzepte, die der BJV dem ÖJV Bayern unterstellt, entbehren jeglicher Realität bzw. Grundlage.

 

Der ökologische Ansatz: Zukunftsfähige Wälder durch angepasste Wildbestände

Wir sind Herrn Schreder und dem BJV dankbar, dass sie mit dem Waldumbau im Klimawandel ein ganz wichtiges Thema aufgegriffen haben. Dabei ist die Jagd nach herrschender Meinung der Fachleute ein zentrales Thema, wenn nicht sogar der Schlüssel für den im Zuge des Klimawandels dringend notwendigen Waldumbau.

Die Wildbestände sind nämlich in fast der Hälfte der Bayerischen Hegegemeinschaften immer noch so hoch, dass sich der Wald nicht sinnvoll entwickeln kann. Relativ klimastabile, aber leider verbissempfindliche Baumarten, wie die Eiche und die Tanne haben auf Grund des hohen Verbissdrucks meist keine Chance. Gerade diese Baumarten kommen mit dem Klimawandel aber besser zurecht und werden in einem klimatoleranten, zukunftsfähigen Mischwald dringend gebraucht. Es verwundert, dass der BJV davon redet, das Ganze in den Blick zu nehmen, den Wald dabei aber einfach übersieht, bzw. lediglich als Kulisse für die Jagd  betrachtet. Aufwändige Pflanzungen hinter Zaun oder mit Einzelschutz können da kein Allerheilsmittel sein. Ausschlaggebend für den Waldumbau ist es aber, die Schalenwildbestände so anzupassen, dass sich die Naturverjüngung aller vorhandenen Baumarten entwickeln kann. Daher fordern der ÖJV und hunting4future lediglich die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben: Es soll ein standortgemäßer und möglichst naturnaher Zustand des Waldes unter Berücksichtigung des Grundsatzes „Wald vor Wild“ bewahrt oder hergestellt werden (Artikel 1 Bayerisches Waldgesetz). Insbesondere soll die Bejagung die natürliche Verjüngung der standortgemäßen Baumarten im Wesentlichen ohne Schutzmaßnahmen ermöglichen (Artikel 1 Bayerisches Jagdgesetz). Und dass dies mit einem modernen Jagdmanagement auch funktionieren kann, zeigen die Bestände, z. B. der Städtischen Forstverwaltung in Lohr, der Julius-Spital-Stiftung Würzburg, aber auch zahlreiche Eigenjagden und Jagdgenossenschaften in Bayern. Wo Waldbesitzer, Grundeigentümer und Jäger zusammenarbeiten, gelingt das.

 

Jagen für unsere Wälder - hunting4future

Die Initiative hunting4future, wie auch der ÖJV Bayern, sieht die Jagd als Dienstleistung für die Gesellschaft und für zukünftige Generationen. Die Ansprüche der Gesellschaft an den Wald haben Vorrang vor den Partialinteressen der Jäger. Vor allem der Gesellschaft und zukünftigen Genrationen ist es egal, welche Trophäen ein Jäger aus dem Wald „erntet“ und sie dann auf den öffentlichen Hegeschauen stolz präsentiert. Die Gesellschaft braucht ein möglichst intaktes Ökosystem Wald. Da gehören neben Rehen, Hirschen und Gämsen aber auch relativ klimatolerante, wenn auch verbissempfindliche Baumarten wie Eiche und Tanne dazu - und keine kilometerlangen Zäune oder unzählige Verbissschutzhüllen aus Plastik.

 

Gez.

Dr. Wolfgang Kornder

(Vorsitzender ÖJV Bayern e.V.)

 

Über den ÖJV

Der Ökologische Jagdverein ist ein 1988 gegründeter Jagdverband, der sich der ökologischen Jagd verpflichtet hat. Der ÖJV reformiert aktiv das deutsche Jagdwesen und trägt dazu bei, dass die Jagd auch in Zukunft in der Gesellschaft Akzeptanz findet.

Der ÖJV sieht die Jagd als eine legitime Form der nachhaltigen Naturnutzung an. Die Ökologie soll dabei als wertfreie Wissenschaft Grundlagen für die Jagd liefern, von der Waldbau, Natur-, Arten- und Tierschutz betroffen sind. Aufgabe der Jagd ist es, in der Kulturlandschaft ökologische und unzumutbare ökonomische Schäden zu verhindern und eine nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen zu ermöglichen. Demzufolge muss beispielsweise das Schwarzwild wegen seiner Schäden in der Landwirtschaft oder Schalenwild wie Rehe wegen ihrer Schäden im Wald reguliert werden. 

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PM des ÖJV Bayern hunting4future als Entgegnung auf die PM des BJVs vom 22. April 2020
200423 PM des ÖJV Bayern als Entgegnung
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PM des BJVs vom 22. April 2020 "Jagd gegen die Natur"
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(von links) Jagdvorsteher Bernhard Popp, Jagdpächter Dr. Wolfgang Kornder und der ehemalige Jagdpächter Hans Webersberger
(von links) Jagdvorsteher Bernhard Popp, Jagdpächter Dr. Wolfgang Kornder und der ehemalige Jagdpächter Hans Webersberger

Waldexkursion Wernsbach mit Vorstellung von hunting4future  

 

Die Jagdgenossenschaft Wernsbach lädt Mitglieder und Interessierte jährlich zu einer Waldexkursion ein, so auch am Samstag, dem 7. März 2020. Der Zustand des Waldes steht bei diesem Waldbegang im Mittelpunkt. Erfreulicherweise folgten dieser Einladung weit über 50 Personen, nicht nur aus Wernsbach sondern auch aus der Region. ... (Weiteres (Bilder, Beschreibung) auch in der Galerie.) 

 

Unten der Pressebericht vom 11. März 2020 von Fritz Arnold mit freundlicher Genehmigung der Fränkischen Landeszeitung. 

 

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Anbei der Pressebericht vom 11. März 2020 von Fritz Arnold mit freundlicher Genehmigung der Fränkischen Landeszeitung.
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Bernhard Rückert (Leiter Forstverwaltung Lohr), Klaus Schulz (ANW Bayern), André Lamontain (Forstverwaltung Lohr), Torsten Ruf (BN), W. Kornder (ÖJV Bayern), M. Wallrapp (Juliusspital Würzburg), Berthold Wagner (BN). (Foto R. Pleier)
Bernhard Rückert (Leiter Forstverwaltung Lohr), Klaus Schulz (ANW Bayern), André Lamontain (Forstverwaltung Lohr), Torsten Ruf (BN), W. Kornder (ÖJV Bayern), M. Wallrapp (Juliusspital Würzburg), Berthold Wagner (BN). (Foto R. Pleier)

Pressetermin mit Roland Pleier von der Main-Post

am 28. Februar 2020 im Stadtwald von Lohr

 

Siehe Kurzbericht in der Galerie.  

 

Hier der Bericht in der Main-Post:

https://www.mainpost.de/regional/main-spessart/Alarm-der-OEko-Jaeger-Finanziert-der-Freistaat-nur-in-Rehfutter;art129810,10421412

 


Verleumderisch und unseriös

Der Bericht zu hunting4future vom 6. Febr. 2020 in den Nürnberger Nachrichten wird vom Bayerischen Jagdverband (BJV) in einer Pressemitteilung vom Februar 2020 sinnwidrig und angereichert mit Unterstellungen und Verdrehungen aufgenommen. 

 

Der BJV hat den Bericht in den NN in fragwürdiger Weise aufgenommen und kommentiert. Hier ein Auszug, der exemplarisch die böswilligen Verdrehungen und Sinnentstellungen dokumentiert: 

 

Aus der Pressemitteilung des BJVs: 

 

"Selbsternannte Ökojäger machen mobil gegen das Reh

Eine kleine Gruppe selbsternannter Ökojäger blasen zum Kampf gegen das Reh. Sie sehen im Rehwild den größten Feind des Waldes und kämpfen laut zahlreichen Medienberichten „mit dem Gewehr gegen den Klimawandel“. „Wo man nicht schießt, wächst der Wald nicht“, heißt die Parole. Fragen nach einer tierschutzgerechten Jagd und nach Muttertierschutz werden als Sentimentalität abgetan. Auch die sorgfältige Erzeugung eines wertvollen Lebensmittels spielt da oft keine Rolle mehr. Nur draufhalten und totschießen ist die Devise, wenn man die Statements aus dem so genannten Ökologischen Jagdverein hört." 

 

Richtig ist: 

  • Wir machen weder "mobil" noch führen einen "Kampf" gegen das Reh.  Diese Rhetorik von "Kampf", Mobilmachung und "Feldzug" entstammt dem Denken des BJVs. 
  • Wir sind "Ökojäger", weil für uns und für die seriöse Wissenschaft das Zusammenspiel von Lebensraum und Wild, von Pflanzen und Pflanzenfressern, der richtige Ansatz ist. Damit stützen wir uns auf allgemein anerkannte ökologische Grundätze. Die Titulierung "selbsternannt" soll wohl suggerieren, dass  unsere Sicht unhaltbar und rein subjektiv ist.  
  • Wir sehen im Rehwild nicht "den größten Feind des Waldes". Denn das Rehwild kann überhaupt nichts dafür, dass es von unvernünftigen Jägern in Dichten gehalten wird, die dem Wald gravierend schaden. Wir halten es für grundsätzlich falsch, Tieren feindseliges Verhalten zu unterstellen und damit Schuld für fehlerhaftes menschliches Verhalten anzulasten oder gar eine "Schuld" zuzusprechen, denn die Schuldfrage setzt immer ein entsprechendes Bewusstsein voraus,  das im Gegensatz zum Tier nur der Mensch  hat. 
  • Die Überschrift "Mit dem Gewehr gegen den Klimawandel" im Bericht der NN ist eine komprimierte und pointierte Zusammenfassung. Diese besagt schlicht und einfach , dass der Aufbau stabilerer Wälder im Zeitalter des Klimawandels nur bei angepassten Schalenwildbeständen möglich ist. 
  • „Wo man nicht schießt, wächst der Wald nicht“: In unserer Kulturlandschaft müssen Schalenwildbestände angepasst werden, weil sie keine natürlichen Feinde mehr haben und ansonsten ihren Lebensraum, z.B. den Wald, zerstören würden. Dieses Anpassen erfolgt völlig legitim durch das Erlegen, durch das "Schießen" von Tieren. 
  • Wir sprechen uns nirgends gegen eine "tierschutzgerechte Jagd" oder den "Muttertierschutz" aus und tun dies auch nicht als Sentimentalität ab. Tierschutz und verantwortungsvoller Umgang mit unseren natürlichen Lebensgrundlagen (GG 20a) nehmen wir sehr ernst. 
  • Dass Wildfleisch ein wertvolles Lebensmittel ist, wissen wir zu schätzen. Bei der Jagd geht es ganz im Sinne des Tierschutzgesetztes (§ 1, §4 und §17) um das Töten von Tieren, um Schäden abzuwehren und/oder diese Tiere als wertvolles Lebensmittel zu nützen. 
  • Wir stehen dazu, dass wir durch "Totschießen" den im Zeitalter des Klimawandels dringend nötigen Waldumbau durch das Herstellen angepasster Schalenwildbestände stützen.  Und wir fragen uns, wie im  Bayerischen Jagdverband (BJV) Tiere "erlegt" werden (in der Jägersprache Fachbegriff für "getötet" werden) ohne sie "totzuschießen".  

 

Auch viele der weiteren Ausführungen in der PM des BJVs verdrehen Tatsachen oder sind Halbwahrheiten. Wer sich die Mühe machen will, den NN-Artikel und die BJV-PM zu vergleichen, kann dies hier tun: 

- NN-Artikel zu hunting4future: 

https://www.nordbayern.de/region/klimaschutz-mit-gewehr-hunting4future-will-den-wald-retten-1.9802819 

- Die PM des BJVs ist als Download angehängt oder kann im Internet aufgerufen werden: https://www.jagd-bayern.de/schluss-mit-dem-gnadenlosen-feldzug-gegen-rehwild/ 

 

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Pressemitteilung des Bayerischen Jagdvereines zu hunting4future vom Februar 2020
PRESSEMITTEILUNG-Schluss-mit-Feldzug-geg
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Bayerisches landwirtschaftliches Wochenblatt 

31. Jan. 2020, S. 29 


hunting4future -

Presse-Exkursion mit den Nürnberger Nachrichten (NN) 

im Wald bei Allersberg (Mfr., Bayern)

am 31. Jan. 2020

 

 

Anbei der Bericht zu unserer Exkursion in den Nürnberger Nachrichten, 6. Febr. 2020, Ankündigung auf der Titelseite (s. rechts) und Bericht unter Region & Bayern, S. 15: "Mit dem Gewehr gegen den Klimawandel" von Martin Müller. 

https://www.nordbayern.de/region/klimaschutz-mit-gewehr-hunting4future-will-den-wald-retten-1.9802819

 

Bilder und Kurzbeschreibung in der Galerie 

 


Hunting4future BDF aktuell 12-2019, S. 12


Hunting4future  in der ÖkoJagd 19-3, Seite 5f

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Hunting4future - ÖKOJAGD 19-3.pdf
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